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Smart Living Tips

Das Messen der Herzfrequenz gibt wichtige Informationen über Ihren Gesundheitszustand. Jede Abweichung von der normalen Herzfrequenz kann auf eine medizinische Ursache hinweisen. Besonders in Notsituationen kann es bei der Feststellung helfen, ob das Herz des Patienten immer noch pumpt.

Die Pulsmessung wird aber auch noch anderweitig verwendet. Während des Trainings oder unmittelbar nach dem Training kann die Herzfrequenz Informationen über Ihre Herz-Kreislauf-Fitness und Gesundheit geben. Um alle Vorteile des Trainings zu erzielen, müssen Sie für mindestens 20 bis 30 Minuten kontinuierlich in Ihrem Belastungs-Herzfrequenz-Bereich bleiben. Aus diesem Grund ist eine exakte Schrittsteuerung während des Trainings wichtig.

Es gibt drei verschiedene Herzfrequenzen, die Sie beachten sollten:

Ruhepuls

Das ist die Herzfrequenz einer Person im Ruhezustand. Die beste Zeit zur Feststellung Ihres Ruhepulses ist beim stillen Sitzen für eine Weile oder nach dem erholsamen Schlaf kurz bevor Sie aufstehen. Der normale Ruhepuls liegt etwa bei 60 bis 80 Schlägen pro Minute, wenn man sich im Ruhezustand befindet. Der Ruhepuls steigt in der Regel mit dem Alter, während die körperliche Fitness im Allgemeinen abnimmt. Darüber hinaus wird der Ruhepuls verwendet, um den Bereich der Belastungs-Herzfrequenz für das Trainingsziel zu bestimmen oder herauszufinden, ob man übertrainiert ist.

Belastungs-Herzfrequenz

Mit der Belastungs-Herzfrequenz können Sie Ihren Anfangs-Fitnesslevel messen und Ihre Fortschritte in einem Fitnessprogramm überwachen. Dieser Ansatz erfordert die regelmäßige Messung Ihres Pulses (Ihrer Herzfrequenz) beim Training, wobei Sie im Bereich von 50 bis 80 Prozent Ihrer maximalen Herzfrequenz bleiben müssen. Die folgende Tabelle zeigt die geschätzten Zielwerte der Herzfrequenz, gegliedert nach Altersgruppen.
Bereich Belastungspuls
Übersicht "Schläge/Minute" (BPM)


Ruhepuls

Alter
30 & jünger 31-40 41-45 46-50 51-55 56-60 61-65 Über 65
50-51 140-190 130-190 130-180 120-170 120-170 120-160 110-150 110-150
52-53 140-190 130-190 130-180 120-170 120-170 120-160 110-150 110-150
54-56 140-190 130-190 130-180 120-170 120-170 120-160 110-150 110-150
57-58 140-190 130-190 130-180 130-170 120-170 120-160 110-150 110-150
59-61 140-190 140-190 130-180 130-170 120-170 120-160 110-150 110-150
62-63 140-190 140-190 130-180 130-170 120-170 120-160 120-150 110-150
64-66 140-190 140-190 130-180 130-170 130-170 120-160 120-150 110-150
67-68 140-190 140-190 140-180 130-170 130-170 120-160 120-150 110-150
69-71 150-190 140-190 140-180 130-170 130-170 120-160 120-150 120-150
72-73 150-190 140-190 140-180 130-170 130-170 130-160 120-150 120-150
74-76 150-190 140-190 140-180 130-170 130-170 130-160 120-150 120-150
77-78 150-190 140-190 140-180 130-170 130-170 130-160 120-150 120-150
79-81 150-190 140-190 140-180 130-170 130-170 130-160 120-150 120-150
82-83 150-190 140-190 140-180 140-170 130-170 130-160 120-150 120-150
84-86 150-190 150-190 140-180 140-170 130-170 130-160 120-150 120-150
87-88 150-190 150-190 140-180 140-170 130-170 130-160 130-150 120-150
Erholung der Herzfrequenz

Eine Möglichkeit, um festzustellen, ob sich Ihr Training positiv auswirkt, ist das Errechnen der Erholung Ihrer Herzfrequenz; ein Maß zur Feststellung, wie schnell Sie nach einer Trainingseinheit wieder Ihren Ruhe-Herzfrequenz erreichen. Die Herzfrequenz ist ein bequemer und vor allem zuverlässiger Indikator für die Wirksamkeit Ihrer körperlichen Übungen. Es empfiehlt sich, die Herzfrequenz zu überwachen, damit Sie das Training gemäß Ihrem Fitnesslevel und den Zielen, die Sie durch das Trainieren erreichen wollen, anpassen können. Aus diesen Gründen bringt das Überwachen der Herzfrequenz allen Anwendern große Vorteile.
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Viele Menschen lieben Projektionsuhren weil es einfach "cool" aussieht, die Zeit auf unkonventionelle Weise zu sehen.

Eine normale Projektionsuhr projiziert die Uhrzeit an die Wand oder Zimmerdecke, wenn Sie den Knopf drücken oder der Alarm ausgelöst wird. Wenn Sie mögen, dass die Projektionsfunktion permanent in Betrieb ist, ermöglicht dieses der Anschluss eines Netzgerätes. Da jedoch der Projektionsstrahl nicht sehr lichtstark ist, können Sie die projizierte Uhrzeit nur in einem dunklen Raum sehen. Sie möchten aber die projizierte Uhrzeit auch bei Tageslicht an der Wand oder Zimmerdecke sehen, dann benötigen Sie eine Projektionsuhr Daylight. Der Hauptunterschied zwischen einer normalen Projektionsuhr und einer Tageslicht-Projektionsuhr liegt in der Helligkeit der Projektion.

     

 
  • Eine Tageslicht-Projektionsuhr hat eine Projektionsstärke von 1W -- 20mal mehr als die Stärke von normalen Projektionsuhren. Aufgrund dieser großen Stärke funktionieren Tageslicht-Projektionsuhren nahezu unter allen Lichtverhältnissen.
  • Tageslicht-Projektionsuhr besitzen einen Sensor, der die Projektionsstärke erhöht und die Helligkeit der LED automatisch regelt, wenn das Licht im Raum zunimmt. Dieses hilft, die Projektionsstärke der Uhr für den Zeitpunkt zu bewahren, wenn sie am häufigsten benötigt wird.  
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In Ländern, die das Sommerzeitsystem (DST = Daylight Saving Time) nutzen, werden um den Frühlingsanfang herum die Uhren um eine Stunde vor gestellt, und im Herbst wieder um eine Stunde zurück gestellt, um die helle Tageszeit besser nutzen zu können. Tropische Länder und Länder in Nähe des Äquators (niedrigere Breitengrade) beachten die Sommerzeit nicht. In diesen Ländern ist die Zahl der Tageslichtstunden während allen Jahreszeiten gleich, und es gibt deshalb keinen Vorteil, wenn die Uhr im Sommer um eine Stunde vor gestellt werden würde.

In den USA beginnt in den meisten Staaten die Sommerzeit um 2.00 Uhr morgens am zweiten Sonntag im März und endet am ersten Sonntag im November. In den USA wird in jeder Zeitzone zu einer unterschiedlichen Zeit umgeschaltet..

In der Europäischen Union beginnt und endet die Sommerzeit um 1.00 Uhr Greenwichzeit (GMT). Sie beginnt am letzten Sonntag im März und endet am letzten Sonntag im Oktober. In der EU wechseln alle Zeitzonen im selben Moment.

Der einfachste Weg, die Sommerzeit einzustellen, ist der Kauf einer Funkuhr, die für Sie alle Umstellungen ausführt, da sie durch Funksignale täglich Updates empfängt. ...
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Wenn Sie für die Lagerung Ihrer Weine die ideale Umgebung schaffen wollen, bedenken Sie, dass unterschiedliche Weine unterschiedliche Lagerbedingungen benötigen, um ihre einzigartigen Aromen und Texturen zu bewahren. Temperatur, Luftfeuchte und Licht sind einige der wichtigsten Faktoren, die bestimmen, ob Ihr Wein in Würde altert. Erkundigen Sie sich bei Ihrem örtlichen Weinhändler nach den richtigen Lagerbedingungen für Ihre Weinsorten.
 
Temperatur  

Kühlere Temperaturen, besonders zwischen 6°C und 20°C, sind ideal für die Lagerung von Wein, da diese zur weiteren Reifung beitragen und ihm im Laufe der Zeit mehr Körper und Charakter verleihen. Wenn allerdings Ihr Wein unterhalb des genannten Temperaturbereichs gelagert wird, verlangsamen die kälteren Temperaturen die natürlichen chemischen Reaktionen des Weins, wodurch sich verderbliche Ablagerungen und Suspensionen in der Flasche entwickeln. Andererseits beschleunigen Temperaturen über 20°C den Alterungsprozess. Die Temperaturen des von Ihnen gewählten Lagerortes sind Schwankungen ausgesetzt, vor allem in der Periode zwischen zwei Jahreszeiten. Während jahreszeitlich bedingte Temperaturschwankungen um 5°C den Wein nicht zerstören werden, so lassen tägliche oder sogar auch wöchentliche Temperaturschwankungen Ihre Weine schneller altern. Typischerweise können Weißweine bei Temperaturschwankungen eher verderben als Rotweine. 
 
Luftfeuchtigkeit   

Während Luftfeuchtigkeit die Menge des Wasserdampfes oder der Feuchte in der Luft beschreibt, wird mit Schwund der Abstand zwischen dem Korken und dem Wein selbst bezeichnet. Neben der Beeinträchtigung des Geschmacks kann die Luftfeuchtigkeit an Ihrem Lagerort auch den Schwund in den Weinflaschen verändern, denn falls der Korken zu sehr schrumpft, kann Sauerstoff in die Flasche eindringen.
 
Im Laufe der Zeit bewirkt dieses, dass der im Kontakt mit Sauerstoff zu oxidieren beginnt, was ihn verdirbt, da hierdurch sein Säuregehalt ansteigt. Letztendlich wird oxidierter Wein bitter schmecken. 
Die ideale Luftfeuchtigkeit für die Lagerung von Wein muss über 70% (rel. Luftfeuchtigkeit) liegen. Innerhalb dieses Bereichs behält der Korken ausreichend seine Form und schützt somit vor dem Eintritt von Sauerstoff.  

 

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